neue Gesellschaft
für bildende Kunst

Präsentation

Präsentation: Kunst im Untergrund 1958-2018

Der Kunstwettbewerb „Kunst im Untergrund“ wird 60 Jahre alt
Samstag, 15. Dezember 2018 — Montag, 31. Dezember 2018

Kunst im Untergrund 1958-2018

Adresse: station urbaner kulturen, Auerbacher Ring 41, 12619 Berlin (Eingang Kastanienboulevard, neben Lebenshilfe e.V.), Alexanderplatz Bhf (U5)
Geöffnet:
Sprache(n): Deutsch, Englisch
Eintritt: frei
Veranstalter_in: neue Gesellschaft für bildende Kunst
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Kunst im Untergrund 1958-2018

In diesem Jahr feiert „Kunst im Untergrund“ sein Jubiläum. Der Wettbewerb hat seinen Ursprung im Jahr 1958 auf dem Bahnsteig der U2 am Alexanderplatz. Was in der DDR mit dem Aufruf „Plakate für den Frieden“ begann, findet noch heute seine Entsprechung im öffentlichen Raum. Seit 1991 von der nGbK ausgeschrieben und durchgeführt adressiert der Kunstwettbewerb inhaltlich gesellschaftspolitische und ästhetische Fragen in gleichem Maße und bewegt sich bis heute partiell im Untergrund – entlang des Berliner U-Bahnnetzes.
Bis 2008 war „Kunst im Untergrund“ fest am Alexanderplatz beheimatet. Seitdem führt der Wettbewerb ein nomadisches Dasein, befasst sich aber weiterhin mit der (geteilten) Geschichte der Stadt und kann auf 60 Jahre zurückblicken, in denen zahlreiche Projekte, Beteiligte und Künstler_innen den öffentlichen Raum Berlins geprägt und Stadtgeschichte mitgeschrieben haben.

Ab 27. September werden künstlerische Plakate am Bahnsteig der U5 am Alexanderplatz und weitere Arbeiten aus dem offenen Kunstwettbewerb in der station urbaner kulturen in Hellersdorf präsentiert. Weitere Informationen folgen...

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