neue Gesellschaft
für bildende Kunst

29Samstag, 29 Mai 2021Samstag, 29. Mai 2021, 18:00 Uhr – 21:00 Uhr
Round table: Round table: »Situation Berlin«
30Sonntag, 30 Mai 2021Sonntag, 30. Mai 2021, 11:00 Uhr – 18:00 Uhr
Workshop: Workshop: Runde Tische #1 + #2
27Samstag, 27 November 2021Samstag, 27. November 2021
Neuerscheinung: Out now: Glossar Urbane Praxis. Auf dem Weg zu einem Manifest
27Samstag, 27 November 2021Samstag, 27. November 2021, 12:00 Uhr – 18:00 Uhr
Workshop: Workshop: »Auf dem Weg zu einem Manifest der Urbanen Praxis« (ausgebucht)
Panel

Panel: »SITUATION BERLIN #2«

Freitag, 26. November 2021, 17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Adresse: nach Ankündigung
Geöffnet:
Sprache(n): 
  • Deutsch
  • Englisch

Eintritt: frei
Veranstalter_in: neue Gesellschaft für bildende Kunst
save date

Ort: Stadtwerkstatt, Karl-Liebknecht-Str. 11, 10178 Berlin 

Hybride Veranstaltung vor Ort und via Zoom hier...

Begrenzte Plätze vor Ort, mit Anmeldung unter anmeldung[at]ngbk.de
Es ist ein digital verifizierter 2G-Nachweis erforderlich.

Panel mit Amelie Deuflhard (Kampnagel Hamburg), Martina Taig (KÖR Wien), Benjamin Förster-Baldenius (raumlabor Berlin), Barbara Meyer (Schlesische 27 - Kunst und Bildung Berlin) and Brian Holmes (Autor, Aktivist, Künstler)

In Fortsetzung der Mai-Konferenz »SITUATION BERLIN #1« der Initiative Urbane Praxis wird Ende November im Rahmen von »SITUATION BERLIN #2: Auf dem Weg zu einem Manifest der Urbanen Praxis« ein Manifest der Urbanen Praxis erarbeitet: Wer macht Stadt und mit welchen Kulturen und Praktiken? Wie formuliert sich ein Recht auf Stadt ohne Rechthaberei?
 
Berlin ist seit Langem von eigensinnig initiierten Bauten, von selbstorganisierten Räumen und einer reichen sozialen Kultur geprägt. Das Recht auf Stadt wird von vielen mit Mitteln der Künste, der Gestaltung, Planung und von Aktionen – kurz Urbane Praxis – erstritten und gemacht.
 
Die Stadt Berlin verfügt über eine Vielzahl erfahrener Akteur_innen aus dem Feld der »Urbanen Praxis«, die nicht nur Aktionen im öffentlichen Raum realisieren. Vielmehr ist es eine eigenständige Form der urbanen Künste und des Stadtmachens mit einer oftmals langjährigen Expertise, die über eine konstante Projektlogik hinaus nach einer verbindlichen Stetigkeit verlangt. Im Zuge der teils krisenhaften Entwicklungen von Stadt muss diese Expertise vor allem langfristig, und nicht nur über punktuelle Projektförderungen, die Veränderungsprozesse vorantreiben.
 
Die postdisziplinäre »Urbane Praxis« kann in drei Richtungen unterteilt werden: der künstlerischen und kuratorischen, der urbanistisch-planenden und gestalterisch-bauenden sowie der soziokulturellen und aktivistischen Praxis.

Auf Vorschlag des Rats für die Künste entstand 2020 die Initiative Urbane Praxis mit Berlin-weiten Projektpartner_innen, die an der Schnittstelle von zivilgesellschaftlichen Akteur_innen, Verwaltung und Politik für diese Herausforderungen neue strukturelle Vorschläge entwickeln. Die Initiative Urbane Praxis arbeitet an einem Kulturwandel in Berlin mit, um zu ergründen, in welcher Art von Stadt wir künftig zusammenleben wollen.

 

Publikation

  
ISBN:

Weitere Termine

29Samstag, 29 Mai 2021Samstag, 29. Mai 2021, 18:00 Uhr – 21:00 Uhr
Round table: Round table: »Situation Berlin«
30Sonntag, 30 Mai 2021Sonntag, 30. Mai 2021, 11:00 Uhr – 18:00 Uhr
Workshop: Workshop: Runde Tische #1 + #2
27Samstag, 27 November 2021Samstag, 27. November 2021
Neuerscheinung: Out now: Glossar Urbane Praxis. Auf dem Weg zu einem Manifest
27Samstag, 27 November 2021Samstag, 27. November 2021, 12:00 Uhr – 18:00 Uhr
Workshop: Workshop: »Auf dem Weg zu einem Manifest der Urbanen Praxis« (ausgebucht)